über mich

 

ICH ÜBER MICH

 

 

 

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Bevorzugte Bildmotive: sind Stillleben, Landschaft und Akt

 

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Geprägt sind die Arbeiten von der einfachen Wahrheit des Empfindens als integrierter Faktor einer bildspezifischen Ausdruckssuche, dabei steht Vereinfachung, entschiedene Tektonisierung und strukturell-farbliche Differenzierung im Mittelpunkt.

Es geht immer um einen spannungsvollen Dialog zwischen Formen und Farben und den eigenen innersten Wunsch nach Wahrhaftigkeit, Charakter und Harmonie.

 

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Das Bild ist nicht mein Ziel.

Das Bild ist mein Partner.

Bild und ich wachsen im Zwiegespräch.

 

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Das Staunen vor der Welt kennt kein Ende.

 

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Durch das Auge zum Herzen und erst dann zum Verstand. Nicht umgekehrt!

 

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Ich esse, weil ich essen muss. Ich male, weil ich malen muss.... Ich male für mich. Da ich aber Teil der Gesellschaft bin, soll meine Malerei das auch sein.

 

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Das Bild ist die Welt in der ich mich bewege.

 

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… und ein Satz meines Lehrers und Freundes Günter Albert Schulz:

„Malerei ist eine geistige Tätigkeit, die mit dem konkreten Material der Mittel einen geistigen Erlebnisbereich in einen selbständigen Organismus aus Form und Klang verwandelt....Der Blick des Malers richtet sich nicht auf ... das Motiv, sondern auf das, was im Bilde zur Erscheinung gelangen will, .. reproduzieren der reinen Seherfahrung ist kein Ziel.“